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London ist nicht nur eine der spannendsten Städte der Welt, sondern leider auch einer der teuersten – egal ob man in der Metropole lebt oder während eines Kurztrips die Hauptstadt Großbritanniens erleben möchte.
Aber mit einigen Tricks kann man die Stadt an der Themse auch preisbewusst erleben und so die Urlaubskasse schonen.

Gut & günstig essen gehen

Pubessen ist schlecht und teuer? Dann lässt man einfach die Finger davon und holt sich bei M&S oder anderen Supermärkten ein kleines Picknick: Sandwiches, Obst, Schokolade und eine Flasche Limo und dann nichts wie in den Park, warum nicht gleich in den Hyde Park, auf die Jacke setzen und typisch britisch ein Picknick verspeisen.

Wer doch etwas Warmes im Bauch haben will, der hält die Augen auf und steuert einen Stand an, der Cornish Pasties verkauft: Die leckeren Teigtaschen sind deftig gefüllt, zum Beispiel mit Kartoffeln, Fleisch, Zwiebeln und Gemüse, und machen für mehrere Stunden satt. Je nach Größe und Füllung der Pasties ist man für unter fünf Pfund dabei. Auch andere Stände, die Essen auf die Hand anbieten, sind meist günstiger. Das gilt aber nicht, wenn der Stand direkt neben einer großen Sehenswürdigkeit liegt.

Gutes und relativ günstiges Essen bekommt man auch in Chinatown – natürlich wird hier der asiatischen und besonders chinesischen Küche der Vorzug gegeben und das muss man dann eben mögen. Wem gar nicht nach Reis und süß-saurer Soße ist, der hat immer noch die Möglichkeit, zu den weltweiten Fastfood-Ketten zu gehen, die auch einige der günstigeren Alternativen für eine warme Mahlzeit sind.

Kunst und Museen

London ist die Stadt schlechthin für jeden, der als culture vulture seine Kreise ziehen will. Es gibt unzählige Museen, Ausstellungen, Galerien und Veranstaltungen, die man besuchen kann, aber es gibt eben auch einige, die den Geldbeutel schonen.

Eines der weltweit bekanntesten Museen ist das British Museum in seinem imposanten klassizistischen Bau. Hier werden Exponate wie der Rosetta Stone und Mumien, die Lewis Chessmen oder Werke von Dürer und Michelangelo gezeigt – und das alles kostenlos. Sonderausstellungen kosten zwar Eintritt, aber einen verregneten Tag kann man auch ohne diese gut im Museum verbummeln.

Kunstliebhaber zieht es in die beiden weltberühmten Tate Galerien, die ebenfalls keinen Eintritt verlangen. Während die Tate Britain ihren Schwerpunkt auf Werken jenseits des 20. und 21. Jahrhunderts hat und eine eigene Abteilung William Turner gewidmet hat, ist die Tate Modern, ebenfalls am Themse-Ufer gelegen, Domizil für moderne Kunst aller Art. Vom Restaurant im 6. Stock hat man übrigens einen wunderbaren Blick auf das gegenüberliegende Ufer mit der imposanten Silhouette von St. Paul’s.

Shakespeares Globe

Abends – Keine Lust auf Club?

Londons Nachtleben mit seinen Clubs, Bars, Theatern, Shows und Musicals ist legendär, aber meist auch unerschwinglich. Wer trotzdem auf abendliches Vergnügen nicht verzichten will, geht in Shakespeares Globe, den Nachbau des originalen Theaters des großen Theaterdichters. Hier bekommt man Stehkarten für fünf Pfund und kann eine tolle Atmosphäre schnuppern, aber gute Englischkenntnisse sind ebenfalls ein Muss.

Ein bisschen britisches Flair muss sein? Dann gehört Changing of the Guards definitiv zum Must-See. Die Wachablösung am Buckingham Palace ist ein ziemliches Spektakel und kostenlos. Um viertel vor elf wird jeden Tag die Truppe am Palast abgelöst und die Zeremonie dauert 45 Minuten. Am besten ist man mindestens eine viertel Stunde vorher da, um einen guten Platz zu ergattern.

Gut zu wissen

London ist groß und nach ein paar Tagen ist vom energiegeladenen Touristen, der alles zu Fuß abklappert, nicht mehr viel übrig. Besser ist es da, wenn man im Vorhinein eine Oyster Card für Touristen organisiert hat, mit der man einiges spart, wenn man mit Bus und U-Bahn unterwegs sein will. Für Inhaber gibt es auch weitere Vergünstigungen.

Genug Stadtluft geschnuppert? Dann kann man einen Tag mit dem Fernbus aus der Stadt flüchten – zum Beispiel nach Brighton direkt am Meer, das den Royal Pavillon, Möwengeschrei und Seebadflair mit Seebrücke und Vergnügungspark zu bieten hat und nicht so teuer wie London ist.

 

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Brighton – unweit von London

Mitbringsel müssen sein! Wenn man nicht ein Fotoalbum oder einen Kalender mit den besten Urlaubsschnappschüssen zu Hause basteln will, kann man auf einem der Märkte manchmal auch Schnäppchen ergattern, denn hier kann man handeln und so ein retro-Mitbringsel mit nach Hause nehmen.