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    Paris Städtereisen –
    immer eine gute Idee

    Jeder kennt die Highlights dieser Weltstadt ; Sacré-Coeur, die Basilika im Zuckerbäckerstil, den Arc de Triomphe an der Avenue des Champs-Elysées, das größte und bekannteste Museum der Welt, der Louvre oder das Panthéon, in dem die Größen Frankreichs ihre letzte Ruhe gefunden haben. All das wartet darauf, in Paris von Euch entdeckt zu werden; Kultur und Geschichte im satten Überfluß.

    Hipster Guide to Paris

    Jeder kennt die Highlights dieser Weltstadt ; Sacré-Coeur, die Basilika im Zuckerbäckerstil, den Arc de Triomphe an der Avenue des Champs-Elysées, das größte und bekannteste Museum der Welt,

     

    der Louvre oder das Panthéon, in dem die Größen Frankreichs ihre letzte Ruhe gefunden haben. All das wartet darauf, in Paris von Euch entdeckt zu werden; Kultur und Geschichte im satten Überfluß.

    Jeder kennt die Highlights dieser Weltstadt ; Sacré-Coeur, die Basilika im Zuckerbäckerstil, den Arc de Triomphe an der Avenue des Champs-Elysées, das größte und bekannteste Museum der Welt, der Louvre oder das Panthéon, in dem die Größen Frankreichs ihre letzte Ruhe gefunden haben. All das wartet darauf, in Paris von Euch entdeckt zu werden; Kultur und Geschichte im satten Überfluß.

    Gut und günstig essen gehen

    Essen gehen in Paris kann teuer sein – die Stadt gilt schließlich als eine der kulinarischen Metropolen der Welt und besitzt exquisite Restaurants und Starköche, die bereits Kultstatus erreicht haben. Die Preise in Paris sind natürlich höher als in den meisten kleineren Städten Frankreichs. Es gibt in der Metropole mehr als 8.000 Restaurants, die vom Gourmettempel bis zum einfachen Bistro reichen. Sie sind in sämtlichen Preiskategorien vorhanden, wobei die Qualität natürlich oft an den Preis gekoppelt ist. Etwas abseits von den Touristenpfaden und den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gibt es hervorragende einfache Restaurants, Bistros und Brasserien, wo Sie schmackhafte Gerichte zu moderaten Preisen erhalten. Oft bieten sie zudem ein außergewöhnliches Ambiente.

    Mögen Sie exotische Gerichte mit Couscous oder thailändische Currys? Dann speisen Sie am preiswertesten in chinesischen, vietnamesischen, thailändischen und nordafrikanischen Lokalen. Letztere bieten als Hauptgericht häufig ausschließlich Couscous an, zu dem als Beilage verschiedene Fleischsorten mit Gemüse gereicht werden.

    Während selbst die exotischsten Restaurants stets mit einem Menü aufwarten, das mindestens aus drei Gängen besteht, haben sich die nordafrikanischen Restaurants standhaft dem Gängeritus widersetzt. Alle anderen Lokale erwarten, dass zumindest eine Vor- oder Nachspeise verzehrt wird. Zu den weniger preiswerten ausländischen Gaststätten zählen griechische, italienische und spanische Restaurants.

    Preiswertes und gutes französisches Essen bieten Brasserien und einfache Bistros an. Dort gibt es Tagesgerichte (plats du jour), die oft noch abends erhältlich sind. Menüs sind generell günstiger als à la carte zu bestellen, wobei Mittagsmenüs bedeutend günstiger sind als abends. Sie bekommen abends ein 3-Gänge-Menü zu 20 – 30 Euro, das mittags ab 12 Euro angeboten wird. Das liegt vermutlich daran, dass Franzosen traditionell abends ausgiebig speisen und mittags nur einen Imbiss im Café oder Bistro zu sich nehmen.

    Französische Restaurants haben sich oft auf die Küchen französischer Provinzen spezialisiert, eine typische Pariser Küche gibt es nicht. Angeboten werden Spezialitäten aus der Bretagne, Auvergne, dem Périgord, Languedoc oder dem Elsass. Dort führt Sauerkraut die Liste der Speisen an. Aus der Provence wird leichte mediterrane Küche angeboten und aus dem Burgund gibt es deftige Eintöpfe. Beliebt sind auch Crépes, Galettes und Fischspezialitäten aus der Bretagne oder Cassoulets aus Gänse- oder Entenragout mit Bohnen, die aus den Landes stammen.

    Cafés in Paris

    Le Café Charbon ist ein Café mit altmodischen Flair und reichhaltiger Innenausstattung, das in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Kohlenhandlung untergebracht ist. Es serviert internationale Küche und hat ein großes Angebot an Salaten zu angenehmen Preisen. Es befindet sich auf der Rue Oberkampf 109 in einem hippen Viertel um die Bastille.

    La Madeleine de Proust ist ein hübsches Café mit Straßenterrasse an einem kleinen Platz im Quartier Latin. Es bietet unter anderem schmackhafte Salate um 10 Euro an und befindet sich in der Rue Descartes 4.

    Café Jardin du Luxembourg ist ein kleines, nettes Café im gleichnamigen Park, in dem Sie im Sommer unter schattigen Bäumen sitzen. Angeboten werden kleine Speisen und Salate zu moderaten Preisen. Es liegt in der Nähe des Senatsgebäudes.

    Cafés und Restaurants&lt

    Cafés gehören in Frankreich zum Alltagsleben. Dort treffen sich Studenten und Intellektuelle, um sich auszutauschen. Bereits im 19. Jahrhundert dienten Pariser Cafés Dichtern und Schriftstellern wie Ernest Hemingway, Jean-Paul Sartre und Oscar Wilde als Treffpunkt. Cafés in Frankreich gibt es drei verschiedenen Preisstufen. An der Theke ist der Kaffee am preiswertesten, am Tisch innerhalb des Cafés wird er teurer und draußen auf dem Platz oder am Gehsteig steigen die Preise nochmals. Diese Alltagscafés liegen etwas abseits der großen Boulevards. Gegenüber den Cafés an den Haupttouristenadern sind sie bedeutend günstiger und bieten mittags Speisen an. Cafés mit Kaffee und Kuchen, wie wir sie aus Deutschland kennen, nennen sich in Frankreich ‘café viennois’ oder ‘salon de thé’.

    Restaurants

    Babalou ist eine Pizzeria in Montmartre. Sie liegt in der Rue Lamarck direkt neben dem Sacré Coeur in entgegengesetzter Richtung zum Place du Tertre. Das Lokal ist im altmodischen Wohnzimmerlook eingerichtet und serviert vorzügliche Pizzen zu 10 – 15 Euro.
    Les Tantes Jeanne ist ein hübsches Restaurant auf der Rue Véron in Montmartre, das eine kleine, aber feine Karte mit raffinierten französischen Gerichten bietet. Zu den Spezialitäten zählt Wagyu-Rindfleisch auf heißem Stein.

    Restaurant 039, auch als Pod Restaurant bekannt, befindet sich auf der Rue de Vinaigriers im Quartier Porte Saint-Martin. Es bietet 2-Gänge-Menüs zu 17 Euro, wie Entenbrust, Lamm auf arabische oder indische Art, vegetarische Lasagne, Thunfischsteak mit Spinat und herrliche Desserts mit Schokotörtchen oder Cremé Bruleé.

    Restaurant Ma Salle à Manger befindet sich auf dem Place Dauphine auf der Ile de la Cité im Herzen des touristischen Paris, in der Nähe von Notre Dame und Louvre. Trotz allem ist es beschaulich und bietet 2 Gänge zu 18 Euro mit Delikatessen wie Confit de Canard mit Backkartoffeln, Gateau Basque oder Tarte Tatin.
    Les vignes de Panthéon ist ein französisches Restaurant im Quartier Latin auf der Rue des Fossés-Saint-Jacques. Es serviert hauptsächlich Fischgerichte zu 15 – 20 Euro. Spezialitäten sind ‘persillade de Lotte provencale’ oder raie aux câpres.

    Kunst und Museen

    Die bekanntesten Museen von Paris sind der Louvre, das Museé d’Orsay, Museé Picasso und das Centre Pompidou. Weniger bekannte, jedoch ebenso sehenswerte Museen sind folgende:

    Das Musée Montmartre liegt etwas abseits der von Touristen überfüllten Straßen rund um den Place du Tertre und Sacré-Coeur. Es befindet sich zwischen niedrigen Häusern und Gassen mit Kopfsteinpflaster und erinnert an Montmartre um 1900. Das kleine Museum ist in einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert untergebracht, das von einem herrlichen Garten umgeben ist. In ihm wohnten bedeutende Künstler wie Emile Bernard, Suzanne Valadon und der große Impressionist Auguste Renoir, der seine Inspirationen aus dem Garten schöpfte. Ausgestellt sind in dem charmanten Museum Werke von Modigliani, Steinlein und Toulouse-Lautrec. In der Nähe befindet sich der Weinberg von Montmartre.

    Musée Rodin Meudon liegt im Südwesten vor den Toren von Paris im 7. Arrondissement. Es ist ein zweites Museum von Rodin in dem Vorort Meudon. Die rote Backsteinvilla, die auf einem Hügel steht, diente dem Künstler in seinen letzten Jahren als Wohnort. Zu besichtigen sind das Gebäude mit Möbeln, Gemälden und Fotografien sowie der weitläufige Garten mit dem Grab des Künstlers und eine Halle mit Gipsmodellen, die Rodin für seine Skulpturen anfertigte. Diese sind im Zentrum von Paris und im eigentlichen Museum Rodin zu bewundern.

    Die Kathedrale von Saint-Denis gilt als Wiege der Gotik. Sie ist dem Heiligen Dionysius geweiht, dem Schutzpatron von Paris. Seit dem 10. Jahrhundert dient sie als Grabstätte für französische Könige und Königinnen und beinhaltet insgesamt 70 Grabmonumente, die aus Hochgräbern und liegenden Plastiken bestehen. Während das Hauptschiff und die Seitenschiffe frei zugänglich sind, bilden Kryta, Chor und Querschiff ein kostenpflichtiges Museum.

    Fondation Claude Monet ist das Wohnhaus des Impressionisten Claude Monet, in dem er von 1883 bis 1926 lebte. Es befindet sich in dem kleinen Ort Giverny an der Epte. Das farbenfrohe Haus, das Atelier und der berühmte Garten sind zu besichtigen. Das bedeutendste Objekt auf dem Gelände ist der Seerosenteich mit der japanischen Bogenbrücke, das dem Maler als Motiv für zahlreiche Gemälde diente. Der Teich wurde damals künstlich von Monet angelegt. Das Dorf Giverny ist im Sommer von Kunstliebhabern bevölkert. Erreicht wird es mit dem Zug von Saint-Lazare nach Vernon. Von dort sind es noch sechs Kilometer bis zum Haus Claude Monets.

    Lokale Tipps

    Der Eiffelturm ist das Wahrzeichen der Stadt. Um lange Warteschlangen vor ihm zu umgehen, können Sie die Eintrittskarten vor der Reise erwerben. Der Preis für den Aufzug bis zur Spitze des Turms ist recht hoch. Sportlichen und schwindelfreien Besuchern ist zu empfehlen, die Stufen bis zur 2. Plattform zu nehmen. Damit sparen Sie Geld und erhalten trotzdem eine umwerfende Aussicht. Nehmen Sie Getränke mit, denn das Café auf der Plattform verlangt horrende Preise. Eine schöne Aussicht von der gegenüberliegenden Seite erhalten Sie von der Tour de Montparnasse. Das herausragende Gebäude, welches nicht so gut zur historischen Altstadt passt, verfügt über eine Aussichtsplattform, die mit dem Aufzug zu erreichen ist. Fantastische Aussichten über Paris bietet die Dachterrasse vom Institut Monde Arabe und die Panoramaterrasse vom Kaufhaus Galeries Lafayette am Boulevard Haussmann.

    Die Promenade Planteé: Im Pariser Osten befindet sich eine hoch gelegene Bahntrasse, deren Gleise entfernt und mit Pflanzen versehen wurden. So entstand die Promenade Planteé, die fünf Kilometer lang ist und über Treppen und Aufzüge zu erreichen ist. Der ungewöhnliche Garten verfügt über herrliche Blumenrabatten und Wasserbecken.

     

     

     

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    Abseits der touristischen Sehenswürdigkeiten befinden sich in Paris sehenswerte Gassen, Passagen und Höfe mit Kopfsteinpflaster. Sie bezaubern mit bunten Häuserfassaden, an denen zahlreiche Pflanzen ranken. Vor den Häusern stehen unzählige Blumentöpfe mit verschiedenen Pflanzen aneinandergereiht. Einige Passagen werden von gläsernen Dächern im Jugendstil überspannt. Jedes kleine Detail macht den Reiz dieser Viertel aus.